Hundesportverein-Ahrtal

 Welpen/Junghund Gruppe

Hundeerziehung ist menschliche Einwirkung auf einen Hund mit Ziel, dem Hund ein möglichst konfliktarmes Leben in der menschlichen Gesellschaft zu ermöglichen und ihn zu befähigen, die von ihm erwarteten spezifischen Aufgaben zu erfüllen. Als Grundlage für eine gelungene Erziehung ist es erforderlich, dass es klare Vorstellungen darüber gibt, was der Hund können soll, dass Handlungen und Aufgaben immer gleich definiert sind und Gewohnheiten ausgebildet werden.

Bei Dienst- und sonstigen Gebrauchshunden spricht man eher von Ausbildung. Es werden zur Erfüllung standardisierter Aufgaben standardisierte Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt. Beim Familienhund spricht man eher von Erziehung, mit ebenfalls dem Ziel, ein gewünschtes Verhalten zu erreichen. Durch Erziehung und Ausbildung werden die natürlichen Eigenschaften und Anlagen des Hundes in bestimmte Richtungen gelenkt und absichtlich gefördert oder gehemmt. So ist ein Ziel, dass der Hund in bestimmten Situationen bzw. auf Hör- oder/und Sichtzeichen immer das gleiche gewünschte Verhalten zeigt

 

Den jungen Hunden (10. Woche bis ca. 4. Monat) wird ein geschützter Raum geboten, um ein gesundes Sozialverhalten den Artgenossen gegenüber zu trainieren und eine vertrauensvolle Beziehung zu seinem Besitzter aufzubauen. Die Hunde gewöhnen sich u.a. an das Laufen an der Leine, sie lernen unterschiedlichste Umweltreize und Situationen kennen, sowie den sozialen Umgang mit ihren Artgenossen.Die Gruppengröße und Laufzeit werden begrenzt sein

 

Nach der Welpengruppe kommt der Hund in die Junghund-Gruppe. Auch erwachsene Hunde ohne grosse Verkenntnisse steigen in diese Gruppe ein. Dort werden die ersten Kommandos eingeübt und gefestigt. Das konzentrierte Arbeiten in der Gruppe, sei es auf dem Platz oder an anderen Orten, wird langsam aufgebaut.Die Gruppengrösse und Laufzeit werden begrenzt sein

 

 

 

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